Callgirls International

In Deutschland ist das Geschäft für die Callgirls einfach. Hier gibt es kaum Begrenzungen oder Restriktionen. In anderen Ländern hingegen sieht das durchaus anders aus. Callgirls die International arbeiten haben es nicht immer ganz so einfach. Sie müssen auf viele Punkte achten. In Deutschland wurde die Prostitution bereits 2002 legalisiert. Seitdem dürfen Callgirls bei uns frei und ohne Zwang arbeiten und ihre Leistungen zahlungswilligen Kunden anbieten. Das geht aber nicht überall so einfach. Frauen, die international tätig sind, müssen da schon eher auf sehr große Unterschiede achten. Nicht nur weltweit. Auch innerhalb der EU. So wird in Frankreich schon lange drüber nachgedacht, das Freier eine Geldstrafe bezahlen sollen. Und das bereits dann, wenn sie die Callgirls nur ansprechen. Bisher ist es jedoch so, dass die Prostituierten mit Geld- und Haftstrafen rechnen müssen. Letzteres vor allem Frauen, die in Frankreich international tätig sind.

Callgirls in England

Alice

Callgirls, die International in England arbeiten haben es ein wenig einfacher als in Frankreich. Die Tätigkeit ist dort unter bestimmten Auflagen legal. Bordelle und Agenturen sind in der Regel aber verboten. Die Frauen müssen über ein Apartment verfügen. In diesem dürfen nicht mehr als 2 oder 3 Callgirls tätig sein. Frauen, die dort International arbeiten, müssen zunächst vor allem mit hohen Kosten rechnen.
In Italien setzt man auf ähnliche Systeme. Callgirls, auch welche, die international tätig sind, dürfen hier frei arbeiten. Agenturen und Bordelle sind jedoch verboten. In Spanien und Portugal ist es für Callgirls hingegen sehr verwirrend. Dort ist die käufliche Liebe weder verboten, noch ist sie legal. Ein Gesetz, das die Prostitution dort reglementieren soll, ist bislang immer wieder gescheitert. So bleiben vor allem Unsicherheiten, für Frauen die in Spanien international arbeiten.

Callgirls in Rumänien

Callgirls, die einen Kunden nach Rumänien im Escort International begleiten, haben es nicht einfach. Denn dort ist die Prostitution verboten. Dabei ist es egal, woher die Girls kommen. Findet der Escort in diesem Land statt, ist es generell strafbar.
Schöner ist es da doch in der Schweiz. Frauen ab 18 gibt es dort zahlreich. Aber auch ab 16 Jahren dürfen die Girls sich ganz frei für den Weg als Callgirl entscheiden. Was bei uns verboten ist, darf in der Schweiz ganz frei ausgelebt werden. Thailand gilt zwar als die offizielle Sexmetropole. Doch inoffiziell ist es natürlich die Schweiz. Wer junge Frauen ab 16 Jahren sucht, wird hier tolle Callgirls für jeden Spaß finden können.

Geht die Begleitung International nach Österreich, kann ebenfalls nicht viel passieren. Hier ist die käufliche Liebe legal. Allerdings müssen die Callgirls regelmäßig einen Gesundheitstest vorweisen. Ist das nicht der Fall, können Geldstrafen erhoben werden.

Weitere Begleitungen International

In Polen, dort wo es die schönsten Frauen gibt, ist Prostitution nicht verboten. Wohl aber Bordelle und Clubs. Allerdings gibt es diese überall. Polizisten sind gerne zu Gast. Schmiergelder sind an der Tagesordnung, damit die Bordelle nicht geschlossen werden. Das gesamte System ist immer noch korrupt. Frauen, die nach Polen einen Escort International anbieten, sollten daher vorsichtig sein. Das gleiche gilt für Russland. Freier gehen hier in der Regel aber immer straffrei aus. Problematisch ist die Ukraine. Seit dem eine umstrittene Regierung aus dem rechten Lager das Sagen hat, ist der Status der Prostituierten nicht so ganz klar.
Auch die Türkei zeigt sich für Callgirls sehr human. Die käufliche Liebe ist nicht verboten, aber sie darf nur in genehmigten Bordellen erfolgen. Allerdings blüht der Schwarzmarkt in dem Land. Frauen, die dorthin eine Begleitung International anbieten sollten dennoch vorsichtig sein. Zuhälter haben dort das Sagen.

Zwiespältig sind die Amerikaner

In den USA ist fast überall die Prostitution verboten. Die Preise für Callgirls sind daher dort besonders hoch. Nur im US-Staat Nevada darf unter Auflagen die käufliche Liebe angeboten werden. Die Bordelle dort werden gerne als Spa oder Massage-Salon getarnt. Frauen, die International arbeiten, sollten sich in den USA nicht offen als Callgirls zu erkennen geben.